17 In anderen Zeiten. Die Idee des Comenius-Gartens

Henning Vierck

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Der Comenius-Garten in Berlin-Neukölln ist eine wissenschaftshistorische Rekonstruktion des Natur- und Menschenbildes von Johann Amos Comenius (1592–1670). Diesen Ort zu betreten heißt, eine andere Zeit aufzusuchen. So wenigstens ist seine Idee. Und diese wiederum hat eine Entstehungsgeschichte, an der Peter Damerow wesentlich beteiligt war. Von ihm und seinen Freunden wurde über viele Jahre hinweg im Forschungskolloquium zur Begriffsentwicklung in den Naturwissenschaften, unserem Montagskreis, der Boden aufbereitet, in dem später der Comenius-Garten wachsen sollte. Die meiste und fruchtbarste Erde, die ich Montag für Montag mitnehmen durfte, lag vielfach aufgewühlt im Umfeld des Vis-viva-Streits. Ihn hatten wir uns damals, am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung noch, immer wieder vorgenommen.

Die historische Auseinandersetzung um Lebenskraft gab mir also den Stoff, aus dem – jetzt sei es verraten – eigentlich ein Kinderbuch entstehen sollte. Alle meine Mitschriften unserer Dispute über diesen epochalen Streit in den Naturwissenschaften sind durchzogen von Notizen zu einem wissenschaftshistorischen Buch für Menschen im Alter von etwa 12 Jahren. Dieses Faktum hat bis heute keiner meiner Freunde von damals erfahren. Seine Bekanntgabe war mir unvorstellbar. Ich habe mich nicht getraut, mein Schweigen aufzugeben. Das hätte vielleicht der Ernsthaftigkeit, ja auch Wissenschaftlichkeit des Montagskreises geschadet. Das wollte ich nicht. Und selbst noch 2011, als ich mit dem Vortragstitel „Violarium, Rosarium, Viridarium ... Ein Zettelkasten der Staatsbibliothek zu Berlin und die Wiederentdeckung des Comenius-Gartens“ von der Kinderbuchabteilung dort ermuntert wurde, etwas von meinem literarischen Geheimnis preiszugeben, habe ich, so gut es ging, den Montagskreis rausgehalten.

Abb. 17.1: Kinder bei der Forschung im Comenius-Garten.

Abb. 17.1: Kinder bei der Forschung im Comenius-Garten.

Doch heute und in Zukunft, da aus meinem Kinderbuch nichts mehr werden muss, wohl aber aus dem Comenius-Garten, eine Stiftung mit wissenschaftlichem Zweck nämlich, da traue ich mich, ja fühle ich mich verpflichtet, einige Kostproben der Aufzeichnungen und Überlegungen von damals vorzutragen. Vielleicht ist dies eine Hilfe, um den Stellenwert des Kinderwissens in den gemeinsamen Projekten mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, in dem der Montagskreis aufgegangen ist, zu erkennen und zu benennen. Katja Bödeker und ich haben uns abgesprochen: Sie hat die methodische Reflexion unserer Arbeit übernommen1 und ich die moralische Bewertung.

Wissenschaft hat dem Leben der Menschen zu dienen. Das ist die Moral, mit der wir unsere Projekte angehen, und das ist selbstverständlich, sollte man meinen. Gewöhnungsbedürftig hingegen ist, dass wir uns deshalb in andere Zeiten zu versetzen trachten – und dies zu aller Aberwitz mit Kindern. Unser Anspruch lautet also nicht nur, dass Wissenschaft heute dem Leben verpflichtet sei, sondern vielmehr auch, dass sie ihren Gegenstand selbst immer noch und wie bei Kindern oft als belebt, als beseelt, als Quelle von Kraft erachten können darf, denn Wissenschaftsgeschichte heute muss wie Wissenschaft einst sich trauen dürfen, dem Universum und allem was darinnen ist mit einem moralischen wie epistemischen Anthropozentrismus zu begegnen. Sonst hat sie ihren Gegenstand verfehlt.

Wen wundert es also, dass Philosophie für uns wie bei Comenius die „Welt der Arbeit“ ist? Für ihn, den eigentlichen Urheber unseres Gartens, lässt sich die Frage der Erkenntnis nicht ohne die Frage nach dem Überleben stellen. „Das Erbübel“, schreibt er, „das von den Erstgeschaffenen auf uns gekommen ist, beherrscht uns so, dass wir den Baum des Lebens hintansetzen und unser verkehrtes Streben nur auf den Baum der Erkenntnis richten.“ Oder um die universelle Humanität der Wissenschaft von einst bei Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) ausfindig zu machen, darf es auch diesem Naturforscher aus Sicht unserer Projekte sehr gern so scheinen, „daß noch zur Zeit weder die Herrn Engländer noch die Cartesianer in Franckreich und Holland in den Grund der materialischen Dinge gesehen. Ich vermeine,“ so schreibt Leibniz weiter an Daniel Ernst Jablonski (1660–1741), „daß zwar alles in den cörperlichen Phaenomenis mechanisch, ursprünglich aber auch alles in der Natur zugleich metaphysisch und moral; und zwey ein ander durchdringende Reiche in allen Dingen, das Reich der Weißheit nach den Finalen, und das Reich der Krafft nach den Efficienten, indem die letzten Ursachen der mechanischen Geseze selbst von einer höhern Substanz hergehohlet werden müssen, welche auch überall gewisse Monades erschaffen hat, so keine Figur noch Theile haben, und in denen die Krafft wohnet.“2

In meiner Kladde ist unter dem Datum des 24. April 1982 hinsichtlich des Energieerhaltungssatzes, mit Blick also auf das Ende des Vis-viva-Streits vermerkt: „Warum hat Leibniz bei seinen physikalischen Kenntnissen solch eine Entdeckung nicht gemacht? Wieso [kam diese] erst mit Robert Mayer [1814–1878]? Wenn man sich Christian Wolff [1679–1754] ansieht, kann man es erahnen [...]. Mit dem Energieerhaltungsgesetz würde man das Herzstück der Leibnizschen Physik zerstören, man müsste gegen die Lebenskraft sein.“ Stimmt diese Einschätzung, so versucht Leibniz den Baum des Lebens dem Baum der Erkenntnis gleichzustellen.

Leibniz vermeint, alles in der Natur sei zugleich metaphysisch und moral. Doch ist nicht gerade diese Gleichstellung, die den Unterschied zwischen Einbildung und Wirklichkeit aufhebt, auch schon eine notwendige Voraussetzung für den Energieerhaltungssatz, für dessen die Lebenskraft zerstörende Universalität? Wie also kann der Baum des Lebens mit Gleichstellung von Metaphysik und Moral seine Existenz, seine Individualität bewahren? Das war meine Frage, die ich mir im Montagskreis stellte und die ich mithilfe eines Kinderbuchs zu beantworten suchte. Experimente aus dem Umfeld des Vis-viva-Streits sollten von Kindern, die kulturell vielleicht noch Zugang zum Denken von Leibniz hätten haben können, durchgeführt werden, um damit zu einer diskursiven Erklärung, vielleicht auch Erhaltung von Lebenskraft über Leibniz hinaus beizutragen. Der Titel des Buches sollte lauten: „Der Flaschenteufel des Herrn Kartesius. Ungewöhnliche Abenteuer zweier Ausländerkinder im Jahre Siebzehnhundertsiebenunddreißig in Rixdorf“.

Es war das Jahr, in dem Nachfahren der Glaubensgeschwister von Comenius in Rixdorf, dem heutigen Berlin-Neukölln, ihre Zuflucht fanden. Sie hatten sich gut hundert Jahre in Böhmen versteckt gehalten und brachten wie heute Türken, Kosovaren, Kurden, Palästinenser, Roma, Syrer ihre Kultur mit nach Berlin. Ihr Reichtum dürfte noch aufzuspüren sein, dachte ich, zumal immer noch Nachfahren der eingewanderten Böhmen in neunter, zehnter, ja elfter Generation in Rixdorf leben. Was ich aber nicht ahnen konnte: dass es vielmehr die heutigen Migrantenkinder sein sollten, die mir mit ihrem Wissen den Zugang in andere Zeiten ermöglichten. Das erhoffte Kinderbuch wurde gar nicht von mir im Namen böhmischer Flüchtlingskinder verfasst, sondern mehr und mehr von den heutigen Migrantenkindern selbst geschrieben, nachzulesen in Forschungsheften und Werkstattberichten des Comenius-Gartens, darunter auch in einem Artikel mit dem Titel: „Die Physik des Kartesischen Teufels“ (Vierck 2004).

Doch bevor ich stolz davon berichte, dass ich das Kinderbuch wirklich nicht mehr schreiben muss, habe ich, um den Wert des autonomen Kinderwissens in unseren Projekten mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte zu betonen, noch eine Kostprobe zum verheimlichten Stand der Dinge aus meiner Kladde vorzutragen: „Einige Jahre bevor die zu lesende Geschichte tatsächlich beginnt, erhebt sich mit Schmerzen im linken Bein der müde gewordene Philosoph Lövenix, alias Gottfried Wilhelm Leibniz, und liest im Stehen noch einmal laut die zuletzt geschriebenen Sätze seines neuesten Aufsatzes: ‚Und man kann sagen, dass derjenige, der aufmerksam mehr Abbildungen von Pflanzen und Tieren, mehr Zeichnungen von Maschinen, mehr Beschreibungen und Darstellungen von Häusern oder Festungen gesehen, der mehr geistvolle Romane gelesen, der mehr wissenswerte Erzählungen gehört hat – dass derjenige, sage ich, mehr Erkenntnis als ein anderer haben wird, selbst wenn es auch kein wahres Wort in all dem gab, was man ihm schilderte oder berichtete. Denn die Übung, die er darin besitzt, augenblickliche und ausdrückbare Gedanken oder viele Begriffe im Kopf zu haben, macht ihn geeigneter, das zu begreifen, was man ihm vorlegt, und er wird sicher unterrichteter, beschlagener und fähiger sein als ein anderer, der nichts gesehen, noch gelesen, noch gehört hat – vorausgesetzt, dass er in jenen Geschichten und Darstellungen nicht etwas für wahr annimmt, was es nicht ist, und dass diese Eindrücke ihn nicht hindern, darüber hinaus das Wirkliche vom Eingebildeten oder das Tatsächliche vom Möglichen zu unterscheiden.‘“3

Meine Kostprobe hier soll nicht verdeutlichen, dass der Versuch, ein wissenschaftsgeschichtliches Kinderbuch zu schreiben, bereits im Ansatz, bevor die zu lesende Geschichte beginnt, mit dem Erfinden, der bloßen Einbildung also, gescheitert ist. Nein, diese Kostprobe soll genau das Gegenteil belegen, dass es nämlich immer die Wirklichkeit ist, die dem Erfundenen seinen Erkenntniswert gibt. Erst in der Wirklichkeit zeigt sich, wie erfolgreich die Einbildung ist. Deshalb wollte ich so dicht wie möglich an den Vis-viva-Streit heran. Ich habe mir seinerzeit notiert: „Durch die dialektische Darstellung eines geschichtlichen Stoffes müsste auch ein Kinderbuch möglich sein, nicht als Roman (Erfundenes), sondern als Dokumentation.“

Comenius, wie ich heute weiß, hätte an meiner Stelle nicht von Dokumentation, sondern von Anwendung gesprochen. Zu Einbildung und Wirklichkeit, zu Theorie und Praxis kommt bei ihm immer auch die Chresis, das gemeinschaftliche Ausprobieren. Niemand kann für sich behaupten, dass er allein im Besitz der Wahrheit sei und die Sache auszuführen wisse. Es bedarf dazu immer der Spielräume, der Schutzräume für Freiheit, in denen etwas von der eigenen Position ohne Gefahr aufgegeben werden kann – gewiss, nur zur Probe, einem Vorgang also, in dem grundsätzlich allen anderen die Einbringung ihrer Erkenntnisse ermöglicht und so die Genese des Sachverhalts verstanden wird. Chresis ist bei Comenius so etwas wie der gemeine Nutzen des Gewissens, das Reich der Normen, das auf Konsens beruhende öffentliche Verfahren, um Moral und Metaphysik, das Reich der Kraft und das Reich der Weisheit ohne Verlust ihrer Autonomie übereinstimmen zu lassen.

Stellvertretend für Jan, Anna und viele andere Kinder der Glaubensflüchtlinge von 1737 saßen im Montagskreis Wissenschaftshistoriker mit besten Kenntnissen sowohl des Reichs der Weisheit als auch des Reichs der Kraft zu Zeiten meines Flaschenteufels René. Wenn ein Kinderbuch, in dem kein wahres Wort enthalten ist, bereits zur Übung anregt, Wahrheit zu erfassen, um wie viel größer muss dann erst die Erkenntnis sein, je mehr wahre Worte in ihm enthalten sind, dachte ich. Der Vis-viva-Streit, untersucht im Kreise von Menschen, die sich einer historischen Epistemologie verschrieben hatten, dürfte mir, der ich mit einer genetischen Historiographie liebäugelte, eine enorme Hilfe sein. Viele wahre Worte, etwa über das Auftauchen meines Flaschenteufels 1648 bei Raffaello Magiotti (1597–1656) in Italien (Magiotti 1648), vier Jahre nach Erscheinen der „Prinzipien“ von René Descartes (1596–1650), hätte ich für mein Kinderbuch notieren können. Doch es kam noch besser.

Abb. 17.2: (1) Grabstein mit Namenszug „Anna“ auf dem Böhmischen Gottesacker in Berlin-Neukölln, (2) Bleistiftzeichnung zu historischen Experimenten aus einer Kladde des Autors.

Abb. 17.2: (1) Grabstein mit Namenszug „Anna“ auf dem Böhmischen Gottesacker in Berlin-Neukölln, (2) Bleistiftzeichnung zu historischen Experimenten aus einer Kladde des Autors.

Anstatt im Montagskreis etwa Experimente zur Unterscheidung von himmlischer und irdischer Materie vorzutragen, die Anna und Jan in meinem Kopf aus Anlass der Ankündigung durchführten, dass Pierre-Louis Moreau de Maupertuis (1698–1759) Nachfolger ihres verstorbenen Bischofs Daniel Ernst Jablonski an der Königlich Preußischen Sozietät der Wissenschaften werden sollte; anstatt auf mich allein gestellt im Montagskreis Experimente mit René, dem Kartesischen Flaschenteufel, vorzutragen und zu diskutieren, drängte sich mir die Idee auf, dies doch lieber gleich gemeinsam mit den erhofften Lesern von Kinderbüchern zu probieren.

Wie aber bekomme ich Anna und Jan von heute, Neuköllner Migrantenkinder also, in den Montagskreis, wenn ich mich nicht einmal traue, von meinem Kinderbuch zu reden? Vielleicht, indem ich den Montagskreis aus Berlin-Dahlem nach Berlin-Neukölln hole, in einen Philosophengarten, in dem diese Kinder von sich aus spielen. Das war die schönste, aber auch beschwerlichste Idee, um das heimlich in meinem Kopf sich befindliche Kinderbuch doch noch wissenschaftshistorische Wirklichkeit werden zu lassen. Leibniz hat mir dabei geholfen, mehr noch aber der Großvater seines Kollegen Jablonski: Johann Amos Comenius. Ich glaube, Peter Damerow und all meine anderen Freunde aus dem Montagskreis haben mir diese Hilfe nichtsahnend erhofft. Zumindest aber wird zwischen dem 19. und 26. April 1985 zum ersten Mal in einer meiner Kladden auf den Comenius-Garten eingegangen, zaghaft nur, denn dort steht allein das Wort, damit ich die Idee nicht vergesse, kurz vor meinen Notizen zu Johann Friedrich Blumenbach (1752–1840), der mit seiner Kritik an der Präformationslehre meinem Flaschenteufel eine ganz besondere Herausforderung hätte werden können. Doch dazu musste es nicht mehr kommen. Der Montagskreis beriet mich von nun an regelmäßig bei der Realisierung des Comenius-Gartens.

„Bemühen wir uns nicht“, schreibt Comenius (2001, 8), „die Absichten Wirklichkeit werden zu lassen, dann bleiben sie reine platonische Ideen, ein Begriff ohne Inhalt, eine Vorstellung ohne sachliche Gestalt.“ Doch weil wir, so füge ich in Kenntnis des Werks von Comenius hinzu, Lebewesen sind, gibt es Begriffe mit Inhalt, sowohl Ideen qua Herstellung als auch Ideen qua Geburt.

Auch wenn es so scheint, dass Ideen qua Geburt eher den Kindern und Ideen qua Herstellung eher den Wissenschaftlern zukommen, so traue ich mich doch nicht, solch eine moralische Bewertung des Stellenwerts von Kinderwissen in unseren Projekten mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte abzugeben. Dazu bedarf es einer methodischen Reflexion unserer Arbeit, von der ich annehme, dass sie eine gar nicht so offensichtlich am Lebensalter ausgerichtete Antwort gibt. Festhalten möchte ich jedoch, dass unsere Projekte, die wir zu Themen wie dem Nichts, den Wundern, dem Himmel durchführten, Übungen sind, bei denen sich Theorie und Praxis auf eine Weise begegnen, in der sowohl Kinder als auch Wissenschaftler einen freudigen Genuss ihrer gemeinsamen Aktionen haben. Das belegen unsere Forschungshefte und Werkstattberichte. Ohne geschütztes Ausprobieren gibt es keine Literatur von oder für Kinder, auch keine wissenschaftliche.

Kinderfragen in den Wissenschaften zu stellen heißt, den Baum des Lebens immer wieder aufs Neue im Baum der Erkenntnis zu entdecken. Diese Einsicht verdanke ich unserem Forschungskolloquium zur Begriffsentwicklung in den Naturwissenschaften. Aus seinem Schutz heraus konnte der Comenius-Garten nicht nur sachliche Gestalt annehmen, sondern selbst auch ein Ort der Chresis werden, der allerdings – das ist meine Botschaft – ohne Kinderwissen unvorstellbar ist.

Bibliographie

Comenius, Johann Amos (2001). Allermahnung (Pannuthesia). Eingeleitet, übersetzt und erläutert von Franz Hofmann. Frankfurt a.M.: Peter Lang.

Harnack, Adolf (1900). Geschichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Bd. 2: Urkunden und Actenstücke. Berlin: Reichsdruckerei.

Leibniz, Gottfried Wilhelm (1904). Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig: Duerr.

Magiotti, Raffaello (1648). Renitenza certissima dellacqua alla compressione. Rom: Moneta.

Vierck, Henning (2004). Die Physik des Kartesischen Teufels. In: Künstler, Wissenschaftler, Kinder und das Nichts: Ein Werkstattbericht. Hrsg. von Jürgen Renn und Henning Vierck. Berlin: Comenius-Garten, 78–86.

Fußnoten

Siehe ihren Beitrag in diesem Band.

Zitiert aus einem Brief (Konzept) vom 26. März 1698 an Daniel Ernst Jablonski nach einer Kladde des Autors für das Forschungskolloquium zur Begriffsentwicklung in den Naturwissenschaften mit Datum 9. Mai 1982. Vgl. Harnack (1900, 53).

Vgl. Leibniz (1904, 374f), wobei, noch einmal ausdrücklich, die Kladde des Autors zitiert wird.